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FORUM - Heraldisch-Genealogische Gesellschaft ADLER

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Sitzliste Ah. Déjeuner am Samstag, 1. Juni 1918

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8 Monate 1 Woche her - 7 Monate 3 Wochen her #56 von adminuvi
Wer waren die Persönlichkeiten?

Biographische Anmerkungen

Linke Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Obersthofmeister Altgraf Salm
Obersthofmeister der Erzherzogin Maria Josepha, Oberst a. D.

Altgraf August zu Salm-Reifferscheidt-Raitz wurde am 7. September 1866 in Madrid geboren und entstammte einem alten mährischen Hochadelsgeschlecht, das tief in den höfischen und politischen Strukturen der Donaumonarchie verwurzelt war. Als Angehöriger der katholischen Linie der Salm-Reifferscheidt war sein Lebensweg von früh an auf Dienst und Loyalität gegenüber dem Kaiserhaus ausgerichtet.
Bevor er in den Hofdienst eintrat verlief seine bekannte militärische Laufbahn vom Rittmeister im Dragoner-Regiment Nr. 12 bis zum Rang eines Oberst – eine Laufbahn, die seiner Herkunft und seinem Stand entsprach. Besonders hervorgetreten ist er in seiner Funktion als Obersthofmeister der Erzherzogin Maria Josepha von Österreich, geborene Prinzessin von Sachsen. Diese war die Witwe von Erzherzog Otto, dem Vater des letzten österreichischen Kaisers, Karl I. In dieser Funktion bekleidete August Altgraf zu Salm-Reifferscheidt eine Schlüsselstellung im höfischen Apparat: Er war nicht nur Verwalter des Haushalts der Erzherzogin, sondern auch ein Vertrauter, Repräsentant und Koordinator der höfischen Etikette in einer Zeit des Umbruchs, in der das kaiserliche Haus zunehmend ins Abseits gedrängt wurde.
Die Wahl Salms als Obersthofmeister war kein Zufall – sie spiegelte das Vertrauen wider, das man seiner Integrität, seiner Diskretion und seinem aristokratischen Selbstverständnis entgegenbrachte. Als der Glanz der Monarchie zu verblassen begann und sich viele Mitglieder des Hochadels ins Private zurückzogen oder emigrierten, blieb er seiner Aufgabe treu. Auch nach dem Ende der Monarchie blieb er in Wien, wo er schließlich am 28. März 1942 verstarb. Seine letzte Ruhestätte fand er am Grinzinger Friedhof in Wien, einem Ort, der viele Persönlichkeiten aus dem kulturellen und politischen Leben der untergegangenen Donaumonarchie beherbergt.
Die Lebensgeschichte von August Altgraf zu Salm-Reifferscheidt ist ein stilles Zeugnis jener Generation des Hochadels, die zwischen den Epochen stand: erzogen im Geist des Kaiserreichs, aber überlebend in einer Welt, die dessen Werte nicht mehr teilte. Seine Biographie wirft ein Licht auf die letzten Vertreter jener höfischen Kultur, die mit Disziplin, Würde und Loyalität dem alten Österreich verbunden blieben – bis zum Schluss.

Quellen:
alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&...918&page=419&size=45
de.findagrave.com/memorial/160260389/aug...-reifferscheidt-rait

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8 Monate 1 Woche her - 7 Monate 3 Wochen her #57 von adminuvi
Wer waren die Persönlichkeiten?

Biographische Anmerkungen

Rechte Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Obersthofmeisterin Altgräfin Salm
Obersthofmeisterin der Erzherzogin Maria Josepha

Gabriele, geborene Freiin Perényi de Pérény, geboren Szöllös 6.6.1838, wurde durch ihre Heirat mit Altgraf Augusto zu Salm-Reifferscheidt-Raitz zur Altgräfin und trat in den innersten Kreis des österreichisch-ungarischen Hochadels ein. Ihre Herkunft aus dem ungarischen Adelsgeschlecht der Perényi, das auf eine lange Tradition von Magnaten und Hofbeamten zurückblicken kann, ebnete ihr den Weg an den kaiserlichen Hof in Wien. Als Palast-Dame bekleidete sie eine der angesehensten Positionen im Hofstaat und war nicht nur für die Repräsentation, sondern auch für die persönliche Betreuung weiblicher Mitglieder des Kaiserhauses zuständig.
Besondere Bedeutung gewann sie durch ihre Tätigkeit am Hof von Erzherzogin Maria Josepha, geborene Prinzessin von Sachsen, der Mutter des letzten österreichischen Kaisers Karl I. In dieser Rolle war sie als Obersthofmeisterin tätig, also als ranghöchste Hofdame mit umfassender Verantwortung für den gesamten weiblichen Hofstaat der Erzherzogin. Ihre Nähe zur kaiserlichen Familie wird auch durch die Verleihung des Sternkreuz-Ordens unterstrichen, einer der exklusivsten Auszeichnungen für adlige Damen in der Habsburgermonarchie. Die Mitgliedschaft in diesem Orden war nicht nur ein Ausdruck persönlicher Frömmigkeit und Loyalität zur Krone, sondern auch ein klares Zeichen höchsten gesellschaftlichen Ranges.
Sie starb in Wien kurz nach ihrem Gemahl am 17.8.1942 in Wien. Ihr Leben spiegelt das Selbstverständnis und die Funktionen des Hofadels jener Epoche wider: geprägt von Dienst am Thron, standesgemäßer Repräsentation und einer tiefen Verwurzelung in dynastischer Tradition.

Quellen:
alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&...918&page=419&size=45
de.findagrave.com/memorial/160260389/aug...-reifferscheidt-rait

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8 Monate 1 Woche her - 7 Monate 3 Wochen her #58 von ADLERWien
Wer waren die Persönlichkeiten?

Biographische Anmerkungen

Linke Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Stellvertretende Obersthofmeisterin Fürstin Starhemberg
Stellvertretende Obersthofmeisterin

Franziska "Funny" von Starhemberg, geborene Gräfin Larisch von Moennich, wurde am 24. Oktober 1875 in Wien geboren. Als früh verwaistes Kind wuchs sie unter der Vormundschaft ihres Onkels Ferdinand Deym auf. 1898 heiratete sie Ernst Rüdiger Fürst von Starhemberg (1861–1927), einen Angehörigen des altösterreichischen Hochadels. Aus der Ehe ging unter anderem ihr Sohn Ernst Rüdiger hervor, der in den 1930er Jahren eine führende Rolle in der Heimwehrbewegung und im autoritären Ständestaat einnehmen sollte.
Während der späten Monarchie war Franziska von Starhemberg am kaiserlichen Hof in Wien tätig und fungierte in den letzten Jahren der Habsburgermonarchie als stellvertretende Obersthofmeisterin. Dieses Amt, das traditionell für die Organisation und Repräsentation innerhalb des Hofstaats – insbesondere im Umfeld der Kaiserinnen und Erzherzoginnen – verantwortlich war, verlieh ihr eine herausgehobene Stellung innerhalb der höfischen Hierarchie. Ihre Tätigkeit fiel in die Phase des Ersten Weltkriegs und den unmittelbar folgenden politischen Umbruch von 1918, wodurch ihr Wirken einen exemplarischen Charakter für die Transformation adliger Frauenrollen vom höfischen zum gesellschaftspolitischen Engagement erhielt.
Bereits während des Krieges war sie führend in katholischen Frauenvereinen tätig, insbesondere im Rahmen des Oberösterreichischen Frauenhilfsvereins des Roten Kreuzes und der katholischen Frauenbewegung.
Nach dem Zusammenbruch der Monarchie wandte sich Franziska von Starhemberg verstärkt der politischen Arbeitv zu. Sie engagierte sich in der Christlichsozialen Partei, war ab 1919 Mitglied der Parteileitung und von 1920 bis 1931 Vertreterin im österreichischen Bundesrat. In der Folgezeit übernahm sie auch führende Positionen innerhalb der Vaterländischen Front, unter anderem als Leiterin des Frauenreferats (1934–1938).
Inhaltlich konzentrierte sich ihre politische Arbeit auf Fragen der Wohlfahrtspflege, Frauenbildung und die Verankerung katholischer Wertvorstellungen im politischen Diskurs der Ersten Republik. Dabei trat sie stets als Vertreterin eines konservativen Katholizismus auf, der traditionelle Rollenbilder mit einem aktiven weiblichen Engagement im öffentlichen Raum zu verbinden suchte. Ihre Teilnahme an internationalen Tagungen, etwa im Kontext des Völkerbunds, zeigt zudem ein gewisses Maß an transnationaler Vernetzung innerhalb konservativer Frauenbewegungen der Zwischenkriegszeit.
Nach dem erzungenen "Anschluss" Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich im Jahr 1938 wurde Fürstin Starhemberg – wie zahlreiche ehemalige Repräsentanten des autoritären Regimes – kurzfristig inhaftiert. In den folgenden Jahren zog sie sich aus dem öffentlichen Leben zurück und verstarb am 27. April 1943 in Bad Darkau (heute Karviná, Tschechische Republik).
Franziska von Starhemberg verkörpert eine adlige Frauenbiographie im Übergang zwischen monarchischer Repräsentation und republikanischem Engagement. Ihre Tätigkeit als stellvertretende Obersthofmeisterin in der Endphase der Habsburgermonarchie und ihr anschließender politischer Aktivismus in der Ersten Republik stehen exemplarisch für die vielschichtigen Rollen, die Frauen des Hochadels im frühen 20. Jahrhundert zwischen Tradition und Modernisierung einnahmen.

Quellen:
en.wikipedia.org/wiki/Fanny_von_Starhemberg
www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fanny_Starhemberg
fernetzt.univie.ac.at/20221115-2/franzis...-1950-oenb-10452355/

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8 Monate 1 Woche her - 8 Monate 1 Woche her #59 von ADLERWien
Wer waren die Persönlichkeiten?

Biographische Anmerkungen

Rechte Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Gesandter Freiherr von Tucher
Gesandter des Königreich Bayern in Wien

Heinrich Sigmund Freiherr von Tucher (1853–1925) war eine zentrale Figur der bayerischen Diplomatie im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert und trat insbesondere als langjähriger Gesandter in Wien hervor. Geboren am 24. März 1853 in Nürnberg, entstammte er dem traditionsreichen Patriziergeschlecht der Tucher von Simmelsdorf, das seit dem Spätmittelalter in der Reichsstadt Nürnberg zu den einflussreichsten Familien zählte. Nach seinem Studium und einer frühen militärischen Laufbahn, in der er auch am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 teilnahm, trat Tucher in den diplomatischen Dienst des Königreichs Bayern ein.
Seine Karriere führte ihn zunächst nach Spanien, wo er zwischen 1878 und 1880 in der deutschen Botschaft in Madrid tätig war. Ab 1881 wirkte er in Wien, zunächst als Legationssekretär, bevor er 1889 zum bayerischen Gesandten bei der k.u.k. Regierung ernannt wurde. Dieses Amt übte er mit großer Kontinuität über fast drei Jahrzehnte hinweg aus – eine bemerkenswerte diplomatische Konstanz in einer Zeit dramatischer Umbrüche. Seine Anwesenheit in Wien reichte von der Ära Kaiser Franz Josephs bis zu den Wirren des Zusammenbruchs der Monarchie im Herbst 1918. In der Übergangszeit zwischen Monarchie und Republik war Freiherr von Tucher weiterhin in seiner Funktion präsent und begleitete damit die letzten diplomatischen Bemühungen Bayerns in der alten Ordnung.
Tucher galt nicht nur als erfahrener Diplomat, sondern auch als bedeutender Kulturförderer. Er engagierte sich für das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg und unterstützte das Kunsthistorische Institut in Florenz. Bis zu seinem Tod am 20. Januar 1925 blieb er als Mitglied des Verwaltungsrats dem Museum eng verbunden und prägte dessen Entwicklung mit.
Neben Heinrich Sigmund von Tucher wirkte in der Zeit um 1918 auch sein jüngerer Verwandter Heinrich Freiherr von Tucher (1875–1962) in diplomatischen Funktionen. Auch er stammte aus der Nürnberger Linie des Geschlechts und war in verschiedenen Gesandtschaften tätig, unter anderem in Paris, St. Petersburg und Wien. Seine genaue Funktion in Wien während des Revolutionsjahres 1918 ist weniger präzise dokumentiert, doch belegen Quellen, dass er als Attaché beziehungsweise Ministerialresident diplomatisch eingebunden war. Insofern standen 1918 zwei Vertreter der Familie Tucher gleichzeitig im Dienst der bayerischen Außenpolitik – ein bemerkenswertes Zeugnis familiärer Kontinuität im diplomatischen Dienst.

Quellen:
kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=117433667
villaluginsland.com/the-tucher-family/
de.wikipedia.org/wiki/Tucher_von_Simmelsdorf

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8 Monate 1 Woche her - 7 Monate 3 Wochen her #60 von adminuvi
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Biographische Anmerkungen

Rechte Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Hofdame Gräfin Schönborn
Hofdame der Kaiserin

Gräfin Agnes von Schönborn-Wiesentheid (1893–1973) entstammte einer der bedeutendsten katholischen Hochadelsfamilien Süddeutschlands. Schon vor dem Zusammenbruch der Monarchie stand sie Kaiserin Zita von Österreich seit 17. April 1918 als Hofdame zur Seite und begleitete sie durch die dramatischen letzten Monate der Habsburgermonarchie im Jahr 1918. Auch nach dem Thronverzicht Kaiser Karls blieb Agnes der kaiserlichen Familie treu verbunden – ein Zeichen ihrer tiefen Loyalität und ihres festen monarchistischen Glaubens.
Im Exil übernahm sie weiterhin eine zentrale Rolle im kleinen, aber eng verbundenen Hofstaat der ehemaligen Kaiserin. Sie war nicht nur Ansprechpartnerin und organisierende Kraft im Alltag, sondern auch Seelentrösterin und Vertraute in politischen und persönlichen Fragen. Ihre Treue wurde 1925 besonders gewürdigt, als Zita sie zur Ersten Assistentin des Sternkreuzordens ernannte – einem der höchsten geistlichen Damenorden der Habsburgermonarchie, in dem Agnes bereits als Dame aufgenommen war. Diese Position verlieh ihr nicht nur Ehrenrang, sondern auch Mitverantwortung für die organisatorischen und karitativen Aufgaben des Ordens.
Für ihre Verdienste erhielt sie zudem das Charlottenkreuz des Königreichs Württemberg sowie den Bayerischen Theresien-Orden – zwei Auszeichnungen, die insbesondere Frauen aus adeligem Hause für ihren langjährigen Einsatz im sozialen, kirchlichen oder höfischen Bereich verliehen wurden.
Agnes von Schönborn war eine Frau von leiser Autorität, gelebter Frömmigkeit und großer Diskretion – eine typische Repräsentantin jener Generation adliger Damen, deren Lebenslauf eng mit dem Schicksal des Hauses Habsburg verknüpft blieb. Ihre Spur lässt sich bis in die 1930er Jahre im Umfeld Zitas nachverfolgen, insbesondere durch ihre Teilnahme an Reisen und ihre Verbindung zu legitimistischen Kreisen in Mitteleuropa.

Quellen:
alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&...918&page=414&size=45
services.phaidra.univie.ac.at/api/object...m_source=chatgpt.com

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8 Monate 1 Woche her - 7 Monate 3 Wochen her #61 von ADLERWien
Wer waren die Persönlichkeiten?

Biographische Anmerkungen

Rechte Tischseite (vom Eingang aus gesehen)

Hofdame Gräfin Bellegarde
Hofdame der Kaiserin

Gräfin Gabriele von Bellegarde wurde am 6. Mai 1918 zur Hofdame der Kaiserin Zita ernannt, die später zum kleinen Hofkreises im Exil in der Schweiz zählte.
Konkrete biographische Daten (Lebensdaten und Lebensweg) müssen noch erhoben werden.

Quellen:
alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&...918&page=414&size=45

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