- Beiträge: 82
Das Gasthaus zum „Weißen Rößl“ in der Höttinger Au
- ADLERWien
- Autor
- Offline
Weniger
Mehr
2 Wochen 3 Tage her - 2 Wochen 3 Tage her #91
von ADLERWien
Das Gasthaus zum „Weißen Rößl“ in der Höttinger Au wurde erstellt von ADLERWien
Das Gasthaus zum „Weißen Rößl“ in der Höttinger Au
Ein Beitrag zur Haus- und Familiengeschichte Höttings
Die Bezeichnung des Gasthauses zum „Weißen Rößl“ in der Höttinger Au dürfte auf das Wappen der Familie Schueller zurückgehen. Dessen zentrale Figur war ein steigender weißer Hengst – ein sogenannter Schimmel.
Im Jahr 1663 wurde der erzherzogliche Leiblakai Hans Schueller zum Zolleinnehmer an der neu angelegten Straße durch die Ulfiswiese bestellt. Sein jährliches Gehalt betrug 150 Gulden einschließlich des Wohnungsgeldes. Die erforderliche Kaution von 300 Gulden stellte sein Bruder Alexander, ein Innsbrucker Kaufmann.
Hans Schueller wurde am 7. Juni 1630 in Innsbruck geboren. Seine Eltern waren Hans Schueller, Sägemeister auf dem Gut Leo Marquard Schillers von Herdern in Mühlau und Beisitzer des Gerichtes, sowie Dorothea Schueller, die derselben Familie entstammte. Der Vater, um 1589 geboren, starb am 25. Juli 1635 in Mühlau. Die verwitwete Dorothea heiratete am 27. April 1636 Paul Mayr.
Der ältere Hans Schueller war vermutlich ein Bruder jenes Alexander Schueller, der als Leibgardereiter diente und 1627 zum Regimentsuntermarschall ernannt wurde. Aus dessen Ehe mit Anna Gapp ist lediglich eine Tochter namens Maria Elisabeth bekannt. Als Vater Alexanders wird Thomas Schueller genannt. Dieser ist zwischen 1596 und 1621 mehrfach in Arzl und Mühlau urkundlich nachweisbar und war mit Ursula Stöckl verheiratet. In Mühlau bewirtschaftete er als Baumann einen Besitz der Familie Schiller.
Am 9. Jänner 1621 verlieh der Hofpfalzgraf Valentin Richter von Goßleben, Hofkaplan der Erzherzogin Anna Juliana, Thomas Schueller ein Wappen. Es zeigt in blauem Schild auf einem grünen Dreiberg einen steigenden, gezäumten Schimmel. In den beiden silbernen oberen Schildwinkeln befindet sich jeweils ein roter sechsstrahliger Stern. Als Helmzier erscheint der wachsende Schimmel zwischen zwei Büffelhörnern, die jeweils mit einem roten Stern besteckt sind. Die Helmdecken sind blau-silbern und rot-silbern. Bemerkenswert ist die auf dem Helm dargestellte goldene Krone.
Hans Schueller, der Zolleinnehmer, hatte zumindest zwei Schwestern: Margarethe, die mit Hans Mayr in Hötting verheiratet war, und Katharina, die Christoph Nagele in Zirl ehelichte. Im Jahr 1667 kaufte Hans von Philipp Sailer in Innsbruck für 600 Gulden ein Haus „außer der Schießhütten in der Au“. Bald darauf dürfte er für dieses Anwesen auch das Recht zum Betrieb einer Gastwirtschaft erworben haben. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um das spätere Gasthaus zum „Weißen Rößl“. Der Name dürfte nach dem weißen Pferd im Familienwappen gewählt worden sein.
Hans Schueller war seit 1654 mit Ursula Reinperger verheiratet. Die Kinder des Ehepaares erbten später einen beträchtlichen Teil des Vermögens ihres Onkels Alexander Schueller.
Der Kaufmann Alexander Schueller
Alexander Schueller wurde 1620 geboren. Nach seiner Heirat mit Maria Hump, einer Tochter des Innsbrucker Einwohners und Stadtbrunnenmachers Hans Hump, erhielt er 1651 das Bürgerrecht der Stadt Innsbruck. Seit 1654 ist er als selbstständiger Kaufmann nachweisbar.
Zahlreiche Urkunden geben Einblick in seine umfangreiche Geschäftstätigkeit und seine Forderungen gegenüber dem erzherzoglichen Hof. Unter anderem lieferte er Wachs sowie Stoffe für die Livreen der Hoflakaien.
Als Alexander am 10. November 1688 starb, wurde sein Vermögen mit 72.238 Gulden beziffert. Allein sein Warenlager hatte einen Wert von mehr als 17.000 Gulden. Nach Abzug der Verbindlichkeiten und sonstigen Belastungen verblieben 32.882 Gulden zur freien Verteilung.
Zu seinem Besitz gehörten mehrere Häuser:
Ein weiteres Haus in der sogenannten „Kothlacke“ dürfte Alexander bereits früher verkauft haben.
Alexander Schueller war nicht nur vermögend, sondern offenbar auch gesellschaftlich angesehen. Im Jahr 1670 wird er als amtierender Stadtrichter bezeichnet, später als ehemaliger Angehöriger des Stadtgerichtes. Darüber hinaus errichtete er zahlreiche kirchliche Stiftungen, unter anderem zugunsten der Totenkapelle in Arzl sowie für Kirchen in Mils und Weer. Diese Stiftungen galten der gesamten „Schueller’schen Freundschaft“, also dem weiteren Verwandtschaftsverband.
Daraus lässt sich vorsichtig schließen, dass Alexander Weer als Herkunftsort seiner Familie betrachtete. Wahrscheinlich bestand daher eine verwandtschaftliche Verbindung zu dem von Weer ausgehenden Familienzweig der Schueller. Auch eine weitere gleichnamige Linie in Hötting, die auf den 1629 in Weer verstorbenen Martin Schueller zurückgeführt wird, dürfte mit der Familie verbunden gewesen sein. Angehörige dieser Linie erscheinen in Urkunden mehrfach als Vettern oder nahe Verwandte der Nachkommen des Zolleinnehmers Hans Schueller.
Die Wirte zum „Weißen Rößl“
Hans Schueller und Ursula Reinperger hatten folgende bekannte Kinder:
Johann Anton Schueller heiratete Elisabeth Ostermann. Nach seinem Tod ging sie eine zweite Ehe mit einem Mann namens Hackenspiel ein. Als Johann Anton 1714 starb, hinterließ er folgende Kinder:
Alexander Schueller, der Reichspostamtsverwalter in München, errichtete eine Stiftung für Hötting. Außerdem stiftete er ein Stipendium zur Ausbildung eines angehenden Priesters aus den Familien Schueller oder Ostermann.
Maria Schueller, die Ehefrau Jakob Axtorffers, starb als Witwe in München.
Josef Andreas Schueller war dreimal verheiratet: zunächst mit Maria Anna Mörl von Mühlen und Sichelburg, verwitwete von Mayrhofen zu Koburg und Anger, danach mit Anna Synnebell und schließlich mit Maria Elisabeth Peintner. Zwischen 1737 und 1753 besaß er den von Andrä Wörz erworbenen Edelsitz Seeburg bei Brixen. Josef Andreas starb in München. Sein einziger Sohn Franz Georg trat unter dem Ordensnamen Pater Secundinus in den Franziskanerorden ein.
Der Übergang des Gastwirtschaftsrechtes
Der 1700 geborene Hans Schueller war mit Anna Katharina Hellmer verheiratet. Aus dieser Ehe gingen mehrere Kinder hervor:
Johann Georg Schueller verkaufte im Jahr 1802 das mit dem „Weißen Rößl“ verbundene Gastwirtschaftsrecht für 800 Gulden an Josef Röll. Damit wurde die Gastwirtschaft vom bisherigen Schueller’schen Haus auf ein anderes Gebäude übertragen, bei dem es sich vermutlich um das später bekannte Gasthaus handelte. Bereits 1780 hatte Johann Georg ein Haus aus dem väterlichen Nachlass sowie weitere Liegenschaften verkauft.
Aus seiner Ehe mit Elisabeth Meßner gingen mehrere Kinder hervor. Zu ihnen gehörte der 1784 geborene Felix Georg Schueller. Dessen Nachkommen lebten noch zur Zeit der Abfassung des ursprünglichen Berichtes in Innsbruck und führten weiterhin das Wappen mit dem weißen Rössl.
Die Geschichte des Gasthauses ist somit eng mit jener der Familie Schueller verbunden. Sein Name bewahrt bis heute die Erinnerung an das 1621 verliehene Familienwappen und an jene Familie, die über mehrere Generationen das Zollamt und die Gastwirtschaft in der Höttinger Au innehatte.
Ein Beitrag zur Haus- und Familiengeschichte Höttings
Die Bezeichnung des Gasthauses zum „Weißen Rößl“ in der Höttinger Au dürfte auf das Wappen der Familie Schueller zurückgehen. Dessen zentrale Figur war ein steigender weißer Hengst – ein sogenannter Schimmel.
Im Jahr 1663 wurde der erzherzogliche Leiblakai Hans Schueller zum Zolleinnehmer an der neu angelegten Straße durch die Ulfiswiese bestellt. Sein jährliches Gehalt betrug 150 Gulden einschließlich des Wohnungsgeldes. Die erforderliche Kaution von 300 Gulden stellte sein Bruder Alexander, ein Innsbrucker Kaufmann.
Hans Schueller wurde am 7. Juni 1630 in Innsbruck geboren. Seine Eltern waren Hans Schueller, Sägemeister auf dem Gut Leo Marquard Schillers von Herdern in Mühlau und Beisitzer des Gerichtes, sowie Dorothea Schueller, die derselben Familie entstammte. Der Vater, um 1589 geboren, starb am 25. Juli 1635 in Mühlau. Die verwitwete Dorothea heiratete am 27. April 1636 Paul Mayr.
Der ältere Hans Schueller war vermutlich ein Bruder jenes Alexander Schueller, der als Leibgardereiter diente und 1627 zum Regimentsuntermarschall ernannt wurde. Aus dessen Ehe mit Anna Gapp ist lediglich eine Tochter namens Maria Elisabeth bekannt. Als Vater Alexanders wird Thomas Schueller genannt. Dieser ist zwischen 1596 und 1621 mehrfach in Arzl und Mühlau urkundlich nachweisbar und war mit Ursula Stöckl verheiratet. In Mühlau bewirtschaftete er als Baumann einen Besitz der Familie Schiller.
Am 9. Jänner 1621 verlieh der Hofpfalzgraf Valentin Richter von Goßleben, Hofkaplan der Erzherzogin Anna Juliana, Thomas Schueller ein Wappen. Es zeigt in blauem Schild auf einem grünen Dreiberg einen steigenden, gezäumten Schimmel. In den beiden silbernen oberen Schildwinkeln befindet sich jeweils ein roter sechsstrahliger Stern. Als Helmzier erscheint der wachsende Schimmel zwischen zwei Büffelhörnern, die jeweils mit einem roten Stern besteckt sind. Die Helmdecken sind blau-silbern und rot-silbern. Bemerkenswert ist die auf dem Helm dargestellte goldene Krone.
Hans Schueller, der Zolleinnehmer, hatte zumindest zwei Schwestern: Margarethe, die mit Hans Mayr in Hötting verheiratet war, und Katharina, die Christoph Nagele in Zirl ehelichte. Im Jahr 1667 kaufte Hans von Philipp Sailer in Innsbruck für 600 Gulden ein Haus „außer der Schießhütten in der Au“. Bald darauf dürfte er für dieses Anwesen auch das Recht zum Betrieb einer Gastwirtschaft erworben haben. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um das spätere Gasthaus zum „Weißen Rößl“. Der Name dürfte nach dem weißen Pferd im Familienwappen gewählt worden sein.
Hans Schueller war seit 1654 mit Ursula Reinperger verheiratet. Die Kinder des Ehepaares erbten später einen beträchtlichen Teil des Vermögens ihres Onkels Alexander Schueller.
Der Kaufmann Alexander Schueller
Alexander Schueller wurde 1620 geboren. Nach seiner Heirat mit Maria Hump, einer Tochter des Innsbrucker Einwohners und Stadtbrunnenmachers Hans Hump, erhielt er 1651 das Bürgerrecht der Stadt Innsbruck. Seit 1654 ist er als selbstständiger Kaufmann nachweisbar.
Zahlreiche Urkunden geben Einblick in seine umfangreiche Geschäftstätigkeit und seine Forderungen gegenüber dem erzherzoglichen Hof. Unter anderem lieferte er Wachs sowie Stoffe für die Livreen der Hoflakaien.
Als Alexander am 10. November 1688 starb, wurde sein Vermögen mit 72.238 Gulden beziffert. Allein sein Warenlager hatte einen Wert von mehr als 17.000 Gulden. Nach Abzug der Verbindlichkeiten und sonstigen Belastungen verblieben 32.882 Gulden zur freien Verteilung.
Zu seinem Besitz gehörten mehrere Häuser:
- ein 1687 erworbenes Haus am Kugelanger in Hall, das seine Nichte Maria Gethauer übernahm;
- ein 1678 von Georg Puell gekauftes Haus in der Innsbrucker Fleisch- oder Fröhlichgasse, das an seine Witwe fiel;
- ein 1688 von Kaspar Oppenrieder für 1.200 Gulden erworbenes Haus in der Peyrer- oder Plattnergasse, das er seinem Diener Sader vermachte.
Ein weiteres Haus in der sogenannten „Kothlacke“ dürfte Alexander bereits früher verkauft haben.
Alexander Schueller war nicht nur vermögend, sondern offenbar auch gesellschaftlich angesehen. Im Jahr 1670 wird er als amtierender Stadtrichter bezeichnet, später als ehemaliger Angehöriger des Stadtgerichtes. Darüber hinaus errichtete er zahlreiche kirchliche Stiftungen, unter anderem zugunsten der Totenkapelle in Arzl sowie für Kirchen in Mils und Weer. Diese Stiftungen galten der gesamten „Schueller’schen Freundschaft“, also dem weiteren Verwandtschaftsverband.
Daraus lässt sich vorsichtig schließen, dass Alexander Weer als Herkunftsort seiner Familie betrachtete. Wahrscheinlich bestand daher eine verwandtschaftliche Verbindung zu dem von Weer ausgehenden Familienzweig der Schueller. Auch eine weitere gleichnamige Linie in Hötting, die auf den 1629 in Weer verstorbenen Martin Schueller zurückgeführt wird, dürfte mit der Familie verbunden gewesen sein. Angehörige dieser Linie erscheinen in Urkunden mehrfach als Vettern oder nahe Verwandte der Nachkommen des Zolleinnehmers Hans Schueller.
Die Wirte zum „Weißen Rößl“
Hans Schueller und Ursula Reinperger hatten folgende bekannte Kinder:
- Johann Anton, geboren 1658, der seinem Vater als Zolleinnehmer und Wirt zum „Weißen Rößl“ nachfolgte;
- Johanna, Nonne im Klarissenkloster zu Meran;
- Karl, dessen weiterer Lebensweg unbekannt ist;
- Maria, verheiratet mit Michael Gethauer in Hall;
- Anton, der vermutlich als Soldat bei Neuhäusl ums Leben kam.
Johann Anton Schueller heiratete Elisabeth Ostermann. Nach seinem Tod ging sie eine zweite Ehe mit einem Mann namens Hackenspiel ein. Als Johann Anton 1714 starb, hinterließ er folgende Kinder:
- Josef, geboren 1689, später Mitglied des Ordens der Barmherzigen Brüder;
- Alexander, später Verwalter des Reichspostamtes in München;
- Hans, geboren 1700, der seinem Vater als Zolleinnehmer und Wirt nachfolgte;
- Maria, verheiratet mit Jakob Axtorffer in Schwaz;
- Josef Andreas, zeitweiliger Besitzer des Edelsitzes Seeburg bei Brixen.
Alexander Schueller, der Reichspostamtsverwalter in München, errichtete eine Stiftung für Hötting. Außerdem stiftete er ein Stipendium zur Ausbildung eines angehenden Priesters aus den Familien Schueller oder Ostermann.
Maria Schueller, die Ehefrau Jakob Axtorffers, starb als Witwe in München.
Josef Andreas Schueller war dreimal verheiratet: zunächst mit Maria Anna Mörl von Mühlen und Sichelburg, verwitwete von Mayrhofen zu Koburg und Anger, danach mit Anna Synnebell und schließlich mit Maria Elisabeth Peintner. Zwischen 1737 und 1753 besaß er den von Andrä Wörz erworbenen Edelsitz Seeburg bei Brixen. Josef Andreas starb in München. Sein einziger Sohn Franz Georg trat unter dem Ordensnamen Pater Secundinus in den Franziskanerorden ein.
Der Übergang des Gastwirtschaftsrechtes
Der 1700 geborene Hans Schueller war mit Anna Katharina Hellmer verheiratet. Aus dieser Ehe gingen mehrere Kinder hervor:
- Maria Theresia, verheiratet mit Dr. Quirin Ludwig Steger;
- Johann Alexander, Uhrmacher in Pressburg;
- Maria Magdalena, verheiratet mit dem Zolleinnehmer Christian Andrä Hörtnagl;
- Maria Elisabeth, verheiratet mit dem Kammerboten Karl Jakob Andrä;
- Johann Karl, Reichspostamtssekretär in München;
- Leopoldine Katharina, verheiratet mit Martin Treitl in Innsbruck;
- Maria Anna, verheiratete Hibler in Freising;
- Maria Josefa, verheiratet mit Andrä Sulzenbacher, Hofjuwelier in München;
- Johann Georg, geboren 1741 und gestorben 1831.
Johann Georg Schueller verkaufte im Jahr 1802 das mit dem „Weißen Rößl“ verbundene Gastwirtschaftsrecht für 800 Gulden an Josef Röll. Damit wurde die Gastwirtschaft vom bisherigen Schueller’schen Haus auf ein anderes Gebäude übertragen, bei dem es sich vermutlich um das später bekannte Gasthaus handelte. Bereits 1780 hatte Johann Georg ein Haus aus dem väterlichen Nachlass sowie weitere Liegenschaften verkauft.
Aus seiner Ehe mit Elisabeth Meßner gingen mehrere Kinder hervor. Zu ihnen gehörte der 1784 geborene Felix Georg Schueller. Dessen Nachkommen lebten noch zur Zeit der Abfassung des ursprünglichen Berichtes in Innsbruck und führten weiterhin das Wappen mit dem weißen Rössl.
Die Geschichte des Gasthauses ist somit eng mit jener der Familie Schueller verbunden. Sein Name bewahrt bis heute die Erinnerung an das 1621 verliehene Familienwappen und an jene Familie, die über mehrere Generationen das Zollamt und die Gastwirtschaft in der Höttinger Au innehatte.
Schullern, Wien
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Ladezeit der Seite: 0.091 Sekunden